Montag, 6. Oktober 2014

It's Fall! We need Apple Sauce!

Die deutsche Übersetzung findet ihr unter dem englischen Rezept!

Apple sauce is great, especially when apples are in season, and you can make tons of nice goodies with it. For example apple pie. Or Himmel un Ääd, a traditional dish from the German Rhine land, which combines mashed potatoes and apple sauce with caramelized onions and veggie sausages.
Or eat it just plain like that.









Ingredients:

  • 2kg apples
  • 4-5 table spoons of sugar
  • 250ml of apple juice (I never use clear apple juice because chances are that it was cleared with gelatin. I don't want that in my food.)
  • a little lemon juice

Instructions:

  • Slice apples, remove cores and peel them. 
  • Caramelize the sugar in a big pot. Basically, you just put the sugar into the pot and slowly increase the heat until the sugar melts. 
Caramelizing raw cane sugar.

  • Once the sugar caramelized, add the apple slices and stir them through the caramel for a minute or two. 
  • Add apple and lemon juice.
  • Cook the apples in the juice until they're nice and soft. 
  • Mash up apples.
  • BÄM! (Oh, the umlaut!) Done!



What else?
I recently had a few extra plums, so I just added them along with the apples. A wonderful variation of this classic. Also, I always try to save empty jars, you know, just the jars that other food comes in. I clean them and fill them with boiling water before using them again. When the apple sauce is ready, I fill the hot apple sauce into the jars (that have been heated up and possibly have also been desinfected to a certain degree through the boiling water). Then I put the lid back on and let them cool down. This way, you create a vacuum inside the jar (insert random explanation about density of hot versus cold masses). 




Deutsche Übersetzung: 


Apfelmus ist super, besonders, wenn Äpfel Saison haben und man kann superviele tolle Sachen damit machen. Apfelkuchen zum Beispiel. Oder Himmel un Ääd, ein Gericht aus dem Rheinland, das Kartoffelstampf und Apfelmus mit karamelisierten Zwiebeln und Veggiewurst kombiniert. Oder man kann das Apfelmus auch einfach nur so pur essen.



Zutaten:

  • 2 kg Äpfel
  • 4-5 EL Zucker
  • 250ml Apfelsaft (Ich nehe nie klaren Saft, weil ich nie weiß, ob der Saft mit Gelatine geklärt wurde.
  • ein wenig Zitronensaft

Zubereitung:

  • Äpfel schneiden, entkernen und schälen.
  • Den Zucker in einem großen Topf karamelisieren. Das heißt: Einfach den ganzen Zucker in den Topf schütten und langsam erhitzen. Bloß nicht zu schnell, denn wir wollen nicht, dass der Zucker anbrennt. Geduld. Geduld. Geduld.
Rohrohrzucker karamelisieren.
  • Sobald der Zucker karamlisiert ist, alle Apfelstücke reinwerfen und ein bisschen umrühren.
  • Nach ein oder zwei Minuten Apfel- und Zitronensaft hinzugeben. 
  • Die Äpfel kochen bis sie schön weich sind.
  • Mit einem Kartoffelstampfer die Äpfel zerstampfen. 
  • BÄM! Fertig! 

Und sonst so?

Ich hatte letztens ein paar Pflaumen übrig, darum habe ich sie einfach zu den Äpfeln gegeben. Eine schöne Abwandlung des Klassikers. Ich sammle übrigens auch immer alte Gläser, in denen vorher anderes Essen war. Wenn ich das Apfelmus gekocht habe, gieße ich kochendes Wasser in die (sauberen) Gläser um sie a) auf Temperatur zu bekommen und b) ein bisschen zu desinfizieren. Das Wasser kurz darin stehen lassen, dann ausgießen. Dann das heiße Apfelmus einfüllen, den Deckel auf das Glas schrauben und abkühlen lassen. So bildet sich, wenn das Apfelmus abkühlt ein Vakuum (und hier könnt ihr euch jetzt was über die unterschiedliche Dichte von heißen und kalten Massen denken). 

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